Feedback

Hallo liebe Cambia – Besucher*in, hier gibt es die Möglichkeit uns mitzuteilen, wie Du das Cambia 2015 erlebt hast. Dies hilft uns einerseits, die Qualitäten des Festivals genauer zu verstehen und auch zu verbessern. Und andererseits können wir mittels Feedback einfacher um Unterstützung ansuchen, um ein Cambia 2016 zu garantieren.

Also, wie hat Dir das Cambia Festival 2015 gefallen?


Kommentare

Feedback — 9 Kommentare

  1. Lieber Stefan, lieber Paul,

    danke fürs 1. Cambia-Festival!
    Ich finde es wahnsinnig mutig und stark, dass ihr euren Traum einfach in die Tat umgesetzt habt. Bäm, einfach mal ein geiles Festival organisiert und in die Welt verkündet. Finde es voll abgefahren, dass ihr Gastgeber für rein theoretisch bis zu 200 Menschen gewesen wärt und euch dafür zur Verfügung gestellt habt.
    Und dann so was Neuartiges wie mit Herz, Hirn und Körper… ein Festival wie es noch nie gegeben hat. Nicht nur Party, nicht nur Köpfchen, nicht nur Wandeln, sondern alles eingeladen habt.
    Hut ab ei!!!

    Ich fand den Ort schön, überschaubar, gemütlich. War aber auch froh, dass nicht 200 Leute da waren, weil sonst wärs eng geworden.
    Die Kuschel-Ecke war der absolute Wahnsinn!!! Absolut von Nöten, vorallem weil mir aufgefallen ist, dass ich ein Festival im Herbst eigentlich unpassend finde. Herbst, das ist für mich Rückzug, Stille, Einkehr. Euer Konzept passt für mich viel mehr in den Frühling oder Sommer. Und deswegen war es für mich voll notwendig ab und an auf der Matratze zu liegen, Menschen nur zu spüren, ohne zu reden, …

    Programm-mäßig fand ich gab es viel zu viel wunderbare Dinge. Ich hatte kaum Zeit die vielen Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten, trotz Matratzen… Finde die Idee von einem anderen Gast schön, nur eine Bühne, einen Programmpunkt auf einmal zu haben (sacred journey), das bestärkt vllt. auch das Gemeinschafts-Gefühl der Menschen. Und auch wenn nicht alle die Musik die gerade gespielt wird, cool finden, sind trotzdem alle da und ziehen sich vllt. im Hintergrund zurück auf Matratzen und …

    Kann auch das Kommentar von der Sängerin von Ilhaam-Projekt bestätigen. Mir war es auch zu chaotisch von der Energie. Ich hatte immer das Bild, dass das Festival-Wesen sich nicht ganz sicher fühlt da. Es wäre schön gewesen eine stabile Gruppe von Menschen zu spüren, die das Festival-Baby trägt.

    Die chaotische Energie kam glaube ich auch durch eure (insbesondere in meiner Wahrnehmung Stefans´s) Überlastung. Ich fand es schade, dass diejenigen/derjenige, die ja am meisten Bock auf so eine Art von Festival hatte und es deswegen organisiert haben, am wenigsten davon profitieren konnten. Es wäre ein schönes GEfühl gewesen, das Festival von einer stabilen, starken Gruppe von Menschen getragen zu fühlen. Vielleicht ist das eine IDee fürs nächste Mal: eine Gruppe von Menschen, die das Festival erträumt und trägt.

    Auch bei den Vorbereitungen für das Theater-Stück war es mir teilweise zu chaotisch und zu wenig Zeit für die Entwicklung des Stückes, der Proben, etc. Das kam vllt. auch, weil wir beim ersten Treffen lang darüber geredet haben, ob wir jetzt Mario´s Idee machen oder Stefan´s… Und viel von der Struktur der Stücke war mir erst ganz am Schluss klar, z.B. wie lange die Stücke überhaupt dauern sollen.

    Insgesamt fand ich es auch eher energie-raubend, weil zu viel Programm war, zu wenig Tiefgang, das Speed-Dating zu chaotisch, tiefgehende Fragen sollten in sehr kurzer ZEit beantwortet werden und konnten gar nicht sacken danach.

    Noch zu den Begegnungen mit Menschen: ja, da hätt ich mir mehr RAum für tiefere Begegnung gewünscht. Weniger Input, mehr Geschehen-Lassen.

    Mir kam das Festival wie ein Schnell-Zug vor, der durch mich durchgesrauscht ist. MIt ganz viel Input. Und was aber wirklich hängen geblieben ist sind folgende Dinge:

    – eine Umarmung mit einem Menschen, die totel heilsam war
    – ein Gespräch mit einer Freundin
    – Kuscheln auf den Matratzen mit Freundinnen
    – Tanzen mit einer Freundin
    – die Energie-Aufladung durch Rebozo
    – das bestärkende Feedback zu meiner Theater-Rolle
    – Ilhaam-Projekt und Armin Varkony
    – meine Isla de Cambia beim inner flight.

    Und auch wenn mir einige Dinge gefehlt haben, seh ich dass ihr wahnsinniges geleistet habt. Das was da war, war cool und mega. Und der erste Wurf ins kalte Wasser. Und nächstes Mal können die Wellen vielleicht sanfter werden, und das Wasser sogar lau-warm…

    Ich hoffe ihr konntet und könnt euch gut erholen von der wahnsinns-Arbeit, die ihr da reingesteckt habt!

  2. Lieber Stefan, Lieber Paul

    Also danke für die Mail, ist auch ein guter Anlass nach ein paar Tagen noch mal nachzuspüren wie es so war. Ich war ja am Sonntag bei dem sehr erntereichen Kreis dabei – also hab ich bereits sagen können, dass es mich sehr berührt hat was am Cambia passiert ist. Es hat meine Erwartungen total übertroffen, ich hab mich sehr wohl gefühlt obwohl ich nur die Yogatante Sarah kannte.
    Die Reihe an gebotenen Workshops war einfach der Hammer, ich hab zwar nicht alles in Anspruch nehmen können da es teilweise für mich etwas zu dicht war aber das ist vll weil ich mit den Pioneers noch keine Erfahrungen gemacht habe. Ich hab die Energie in den jeweiligen Workshops total schön gefunden.

    Das wirklich einzige dass ich mir in einem zukünftigen Cambia anders wünschen würde ist, dass es dir Stefan und Paul?? auch angenehmer ist und ihr aktiv an dem zauberhaftem Event teilnehmen könnt, aber das spürt ihr beide sicher am besten!
    Danke für die viele Arbeit, ich hoffe ihr werdet ein bisschen durch die viele Liebe die euch entgegenkommt entlohnt!

    Bis zum nächsten Mal, Christina

  3. Groß-artig. Dankeschön.
    So viel auf einem Fleck.
    Fülle über Fülle.
    Nicht mal drei Tage lang,
    drei Tage, die eine unendliche, immer anregende Qualität
    mir wieder er-innern lassen.
    Das ist also Vernetzung.
    Ich staune.

  4. Die Qualitäten des Cambia…
    Ja also für mich wars auf jeden Fall eine superschöne Möglichkeit noch tiefer in die Pioneers-Welt/-Szene reinzuschnuppern. Einige „Pioneers“ kannte ich ja schon und fand die alle auch sehr spannend, was auch der Hauptanziehungsgrund vom Festival für mich war denke ich.

    Weil ich gefilmt habe, habe ich die Workshops ja nur teilweise und von außen mitbekommen, einen aber sogar dann auch mitmachen können, das war sehr sehr schön und sehr tiefgehend. Auch die Begegnungen im Rahmen des Workshops waren teilweise sehr tief und schön und heilsam.

    Vom inhaltlichen Teil des „nach außen wirkens“ habe ich garnichts mitbekommen, eben weil ich da gerade bei dem einen Workshop war an dem ich teilgenommen habe. Vielleicht könnte man das beim nächsten Mal so gestalten, dass die beiden Teile gleichmäßiger verteilt sind? Oder dass zumindest nicht der erste Teil noch den zweiten überlappt? Aber wahrscheinlich ists schwierig weil viele Angebote für Workshops reinkommen in denen es um das innere Wachstum geht…hm…naja auf jeden Fall war für mich das Motto des Cambia eher ungleich repräsentiert im Prgrammablauf… Also überhaupt nicht schlimm für mich, nur jemand der sich an dem Motto orientiert Erwartungen macht, wurde evtl enttäuscht? Weiß ich nicht genau, könnte ich mir aber vorstellen.
    Vielleicht wäre es möglich auch noch mehr „Aktivierendes“ einzubauen, also zB Workshops in denen es darum geht Lösungen für ein bestimmtes Problem zu finden und gleich mit der Umsetzung anzufangen o.ä. – MakeSense mit ihren „Hold ups“ wären da zB eine voll schöne Möglichkeit um ins „außen wirken“ zu kommen, da kann ich euch gern mal mehr erzählen, ich hab auch schon ein paar dieser Hold ups geleitet.

    Für mich wars die erste mehrtägige Veranstaltung dieser Art bei der die Teilnehmenden nicht auch am Veranstaltungsort schlafen, das fand ich auch ganz interessant. Dadurch hat sich glaube ich alles ein bisschen entzerrt und war für mich zumindest glaube ich eher angenehmer. Also dass sich die Zusammensetzung der Teilnehmenden auch dynamischer verändert hat und alles nicht ganz so „dicht“ war, fand ich eigentlich ganz schön.

    Auf jeden Fall wars voll fein noch mehr Menschen kennenzulernen, die auch grad den Wandel gestalten oder gestalten wollen! Das war auf jeden Fall der Kern dieses schönen Wochenendes :)

    Ja das erstmal für den Moment, wahrscheinlich hab ich noch ein paar Dinge vergessen, aber das erstmal so besser als nichts 😉

    Auf jeden Fall nochmal vielen vielen Dank allen, die das möglich gemacht haben!!

  5. Lieber Stefan, lieber Paul und alle anderen, die zum Cambia 1 beigetragen haben:
    ich bin mittlerweile in Jerusalem, morgen geht’s weiter nach Palestina, trotz der vielen neuen Eindrücke klingt Cambia 1 noch in mir nach, ein GROSSES DANKE euch dafür.
    Stefan, Paul, eure Erfahrung haben viele enthusiastische Organisator*innen durchlebt, Freude, Anregungen, Geniessen und vieles andere vielen anderen zu ermöglichen, dabei selbst davor und während der Veranstaltung in permanenter Anspannung zu sein, mehr oder weniger, und die Verantwortung „zu tragen“, das ist heavy und macht geniessendes Teilnehmen beinahe unmöglich.
    Da viele ein Cambia 2 wünschen, ist eine – extern moderierte – Rückschau und Bedürfnisabklärung für weitere Cambias sicher von Vorteil. Anerkennung und Wertschätzung eures Tuns, aber auch, was es braucht und wieviele Menschen auf welche Weise daran mitwirken sollten.
    Also, bei den Pioneers gibt es sicher Ressourcen für diesen Prozess, nutzt das.
    Eine Anregung zur Bezeichnung: Cambia – Symposium (+ Untertitel +Rahmenprogramm) macht finanzielle Unterstützung leichter, wenn ich richtig verstanden habe, soll auch um Förderungen oder Crowd Funding angesucht werden. Und Symposium beinhaltet im urgriechischen Sinn auch Zusammenliegen…. für alle Fans der Polstergruppe.
    Wenn die Räumlichkeiten so beschaffen sind wie im Brick in + Tangoraum, halte ich es für sinnvoll, maximal 2 Angebote parallel anzusetzen, aber nur eine Schiene zu fahren, wäre der Vielfalt und Fülle abträglich. Entscheidungen schärfen das Bewusstwerden, wo es mich hinzieht, oder wo ich gerade was brauche, und es ist okay, wenn ich nicht alles „konsumieren“ kann. Oder daran partizipieren, klingt besser, ist mehr im Sinne des Wandels.
    Fazit. weiter wandeln, mit anderen gemeinsam, auch die Verantwortung wandern lassen.
    Senior Pioneer Rosemarie

  6. Ich fands sehr fein und gemütlich, sehr angenehme Atmosphäre (mehrere Bereiche mit unterschiedlicher Ausstattung fand ich echt cool :)), gutes Essen, die Organisation hab ich einfach und angenehm empfunden.
    Obwohl ich kränklich war, bin ich doch länger geblieben als vermutet 😉 Insofern ging sich nicht alles aus, was mich interessiert hätte mitzuerleben, aber es war genug Zeit, Bekannte näher kennenzulernen und neuen interessanten Menschen zu begegnen. Und eben Platz zum Reflektieren.
    Insgesamt schön! Danke!

  7. Liebe Cambi@s =)

    für mich war das wochenende ein voller erfolg in dem sinne, dass ich gemerkt hab dass es möglich is die „pioneers-Qualität“ auch in festival-form erlebbar zu machen. ich seh in diesem Format absolut das potential, einer breiteren masse zugänglich zu machen, was wir in den lerngängen und der community schon gut kennen: ein authentisches miteinander in Anerkennung all unserer menschlichen Komplexität, Vielfalt und oft auch Zerrissenheit. ich hab das Setting unglaublich genossen, v.a. weil ich das gefühl hatte, dass jede Stimmung die grade da war, da sein durfte. á la wenns mir grade nicht total super geht, zieh ich mich halt zurück. dementsprechend war ich sehr dankbar dass es mehrere parallele angebote gab, so konnte ich mir die aussuchen die meiner Stimmung grade entsprochen und mich nicht überfordert haben. die einzelnen Programmpunkte (speeddating, inner flight, Podiumsdiskussion, Gespräche, Workshops…) fand ich sehr sehr stimmig für das was das Motto des Festival war!! wie wir im erntekreis gesagt haben, fänd ichs überlegenswert, beim nächsten mal für jeden einzelnen tag die „dramaturgie“ noch mehr zu planen, also konkret wie sieht das ankommen aus, wie werden leute reingeholt die am vortag nicht da waren etc. – das war dieses mal insgesamt für mich stimmig weil ich die alle 3 tage da war, ich glaub da gibt’s aber noch verbesserungspotential! vor allem wenn vielleicht noch mehr menschen kommen!

    iaaah kurz gesagt in meinen augen braucht es solche räume einfach viel viel mehr
    hoffentlich feiern wir nächstes jahr weiter =)

    danke dass ihr das möglich gemacht habt!!

  8. Liebes Cambia-Team,

    Ich habe gerade erst eure Nachricht im Spamordner gefunden (keine Ahnung, warum sie
    dort gelandet ist…) und – obwohl jetzt der 9.12. schon lange vorbei ist –
    möchte ich gerne rückmelden, wie das Cambiafestival für mich war.

    Zuerst einmal ganz, ganz herzlichen Dank an Stefan und Paul und all die anderen, die
    das Festival ins Leben gerufen und durchgeführt haben. Es war ein ganz
    großartiges Erlebnis für mich. Ich kannte ja fast niemanden, kam bei der
    Tür herein und fühlte mich zu Hause, ganz ohne Angst, etwas falsch zu
    machen, ohne Angst, jetzt da alleine herumzustehen.

    Ich habe am Freitag beim Inner flight und am Samstag beim Tanzworkshop, beim
    Rebozoworkshop und beim Authentisch Kommunizieren-Workshop mitgemacht und jeder
    einzelne Workshop war ein Erlebnis der besonderen Art, bei dem ich viel lernen
    durfte und im Herzen berührt wurde. Ich habe mit vielen Menschen offene,
    ehrliche, fröhliche, ernste, auf jeden Fall herzliche Gespräche
    geführt, die noch lange nach dem Festival nachwirkten. Und ich weiss
    jetzt: ich möchte euch allen wieder begegnen, wieder mit euch feiern, wieder
    mit euch auf die Reise gehen. Ich möchte diese achtsame, authentische Art des
    Miteinanderseins gerne zu meiner Art des Seins machen. Juhu!!

    Danke vielmals! Und, bitte, haltet mich auf dem Laufenden, wenn es wieder
    Zusammenkünfte gibt!

    Liebe Grüße,

    Susanne

  9. Liebes Cambia-Team,

    ich war am Samstag Nachmittag und am früheren Abend dabei und habe mich voll wohl gefühlt. Die Fülle eurer kreativen Ideen, das Engagement, die Freude und der positive Spirit waren einfach ganz toll und unvergleichlich. Danke, dass ihr das auf die Beine gestellt habt!

    Mit lieben Grüßen
    Ira

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